Tagebuch / Diary || Erlebnisse / Adventures

Event 

Title:
Lago Yojou - Phulampanzak Waterfall
When:
13.08.2011 - 13.08.2011
Where:
Honduras -
Category:
Central America Diary

Description

Hola Amigos,

wir sind hier nach 2 Wochen Beachfeeling tief im Nebelwald gelandet. Simone hat dank ihrer Planung, für einen Klima- und Umgebungswandel gesorgt, der hätte besser nicht sein können.

Am Morgen sind wir auf "unserer Farm" aufgewacht und haben festgestellt, wie toll der "Spot" hier ist, an dem wir gelandet sind. Umgeben von dicht bewachsenen Bäumen, gesäumt von tausenden bunten Blumen, unter Bananenpalmen, sind wir eingebettet in eine Umgebung, die grüner nicht sein könnte.

Unser erster Weg führte uns in die "D+D Brewery", die ja Gestern eigemtlich mal unser Reiseziel war, um zu Frühstücken. Wenn wir schon hier kein Zimmer mehr bekommen haben, wollten wir wenigstens die Blaubeerpfannkuchen und das selbstgebraute Bier kosten. Da unsere "Finca" echt ein Traum ist, sind wir über das Erste garnicht so unfroh - das Essen haben wir uns aber trotzdem schmecken lassen.

Danach ging es mit dem "Local Bus" (mal wieder ein Schulbus) an einen 45 Minuten entfernten Wasserfall. Mit bröckelndem Spanisch fragten wir uns durch und kamen so für 30 Cent pro Nase zum von "Nationalpark Puhlampazak". Dort wanderten wir noch 15 Minuten durch Dörfer, bis wir den 48 Meter hohen Wasserfall ereeichten. Der Weg dorthin war gesäumt von unendlichen vielen netten Menschen, die Kinder liefen uns hinterher - wir merkten sofort "In dem Land wird es uns gefallen".

Zuerst bestaunten wir natürlich das Naturspektakel, das mit hundertausenden Litern den Abhang runter brettert, bei einem Bad in den Fluten (dem zweiten erst seit Marks Schulterbruch), kühltenj wir uns im eiskalten Bergwasser ab. Simone entschied sich daraufhin, über insgesamt 11 gespannte Stahlseile, quer über die Fluten hin und her zu gleiten. Das letzte Seil ließ sie auf ungefährt 50 Metern über die Bruchstelle des Hauptwasserfalls schiessen. Was für ein Thrill, Mark konnte ja leider nur zusehen, mal wieder hat Simone etwas gemacht (Beispiel Bungee), was sie nun dem Mark vorraus hat. Nun auch noch "Canopy"

Als wir danach noch in den Wassermassen der pletschernden Flut  am Fuße  des Wasserfalls standen, waren wir umringt von Regenbögen, wie sie Simone schon bei Ihrer Fahrt über den Wasserfall bestaunen konnte.

Auf dem Weg zurück in "unser Dorf - Las Nranjas" trampten wir auf der Ladefläche eines Pick Ups, die Menschen hier sind so freundlich, wir hätten gar nicht am Straßenrand stehen bleiben können, um auf den Bus zu warten. So kamen wir also zurück, für den Nachmittag hatten wir uns die Erforschung unserer eigenen National Parks auf die To Do Liste gestezt. Da wir ja in einen Park wohnen, mussten wir nur um die Ecke unserer Hüttentür laufen, und wir standen im dichten Wald.

Wir schlenderten über Kaffeeplantagen, machten auf Bananenplantagen Pause und kamen immer wieder durch sehr dichte Abschnitte von Nebelwald, das wir uns vor Vogelspinnen und anderem giftigen Tieren in Acht nehmen mussten.  Stundenlang liefen wir unsere"Treks", erst zum Sonnenuntergang scheute uns ein fett donnernden Gewitter zurück in unserer Bude, was wir nach einem Tag Sonnenschein auch akkzeptieren konnten.

Abends gab es dann noch einen 8 oz. Burger, mit Hoemmade Fries, zwar nicht ganz typisch Honduranisch, doch lecker und sättigend, bei den ganzen Aktivitäten des Tages. 

Für Morgen haben wir uns um 5.00 Uhr mit "Malcom" verabredet, einem alten Hippie, der uns auf einbem Ruderboot "seine Vogelwelt" vom Nebelwald zeigen will.

Wir müssen sagen, nach nur 2 Tagen haben wir uns in Honduras verliebt, das Land hat Energie, nette Menschen, eine tolle Natur: Wir sind sehr froh hier zu Gast sein zu dürfen. 

Bilder von unserem Tag an dem Wasserfall mit dem unausprechlichem Namen findet ihr unter dem Link:

http://w-365.de/bilder-pics/-central-america-tour/honduras-1282011-to-open/-lago-yoyou-1282011.html

s+m

Venue

Venue:
Honduras