Worldtour 2013 - 2014

Event 

Title:
Sousussvlei und Death Vlei
When:
28.10.2013 - 28.10.2013
Where:
Namibia -
Category:
Diary Worldtour 2

Description

Hallo,

schon um 6.00 Uhr mussten wir los, standen doch für Heute einige Dünenbesteigungen für uns auf dem Programm, was bei der Mittagstemperatur von schlappen 45 Grad am besten schon am Vormittag erledigt sein sollte.

Nach einem schnellen Kaffe an unserem "lieblings Wüsten Convienience Shop" fuhren wir bereits um 7.00 Uhr in den National Park.

Nun mussten kanpp 70 Kilometer zurückgelegt werden, bis wir zu den Hauptdünen des Parks kommen würden. Auf halber Strecke stoppten wir an der berühmten "Düne 45", die wir dann auch sofort und (noch) motiviert bestiegen. Die ersten 10 Meter waren wir noch erwartungsfroh, die weiteren 300 Meter stellten sich dann als pure Qual herraus.

Wer schonmal eine Steile -  200 Meter hohe Düne durch tiefen feinen Sand laufend - bestiegen hat, weiß´ wovon wir hier erzählen, es war einfach  nur eine Qual und man fragte sich gegenseitig, warum zur Hölle steigen wir um 7.15 Uhr morgens in unserem Urlaub auf eine steile Sanddüne?

Trotzdem liefen wir weiter, hatten wir alle natürlich Angst, irgendetwas hier zu verpassen.

Den Abstieg nahmen wir dann teilweise auf dem Hintern ruschend in Angriff, der andere Teil der Gruppe zog es vor, den beschehrlichen Weg wieder herunter zu laufen.

Unten angekommen, schütteten wir uns alle jeweils 5 Kg. Sand aus den Schuhen, bevor es dann weiter mit dem Jeep tiefer in die Namib Wüste ging.

Weiter 30 Kilometer später, waren wir dann am "Death Vlei", wo die nächste Düne zum Besteigen auf uns wartete. Nach der Erfahrung mit der "Düne 45" reichte es uns, über die flachen Ausläufer bis hin zum "Big Daddy" (einer Mega Düne, wer hier herraufläuft ist defenetiv Irre) zu waten, um dann im "Death Vlei", einer Ansammlung vertrockneter Bäume und versteinertem Sand, in 5 cm. breiten Schatte Stellen zu rasten.

Wir beobachteten dann die Irren, die den "Big Daddy" bestiegen, bevor wir uns zurück auf den Weg machten, zum letzten Spot im Park dem "Soussusvlei" zu gelangen.

Hier trennte sich nun die Spreu vom Weizen, ab jetzt musste auf einer tiefen "4x4 Sandpiste" weitergefahren werden, welche wir nach unsere Erfahrung im Chobe National Park, gekonnt und fachmännisch meisterten.

Um 12.00 Uhr war dann der ganze "Wüsten-Dünen-Kletter Spuk" vorbei, jetzt gönnten wir uns erstmal eine kalte Coke bei unserer Erfrischungsoase am Park Eingang.

Den Nachmittag nutzen wir dann, bis nach Mariental zu fahren, wo wir uns ein nettes Lager für die Nacht suchten.

Kurz wurde noch eine Toyota Werkstatt aufgesucht, der Ölfiler musste ja, nach dem Benzin Beschiß in Reoboth erneuert werden.

Abends gab es dann noch ein 600 Gramm Rump Steak, das hatte man sich nach dem ganzen Klettern auch wirklich verdient.

m+s+a+k

Venue

Venue:
Namibia