Worldtour 2013 - 2014

Event 

Title:
Paramaribo
When:
20.12.2013 - 20.12.2013
Where:
Suriname -
Category:
Diary Worldtour 2

Description

Hallo Freunde,

heute stand eine weitere Besichtigung einer alten Kolonialstadt auf dem Programm, von der wir uns eine Menge versprochen haben! Paramaribo, die Hauptstadt von "Suriname" hat einen alten Stadtkern, der aufgrund seiner aus Holz gebauten Häuser die Auszeichnung "Weltkulturerbe" von der UNESCO erhalten hat. Es sollte also wirklich was zu sehen sein.

Und die gute UNESCO hatte ihren Titel nicht umsonst vergeben, Paramaribo entpuppte sich als wahres Schmuckkästchen.

Unterstützend kam dazu, das Heute den ganzen Tag die Sonnen geschienen hat, was in der Regenzeit die hier im Moment andauert nicht selbstverständlich ist. Wir hatten also Glück und es konnte los gehen.

Schon um 7:30 Uhr begann der Tag, wir mussten früh´ auf die Botschaft von Venezuela, einige Dinge mit der Touristcard, die wir wohl zur Einreise Überland benötigen waren uns unklar. Nur leider hatte Venezuela wohl nicht seine hellsten Botschafter nach Suriname geschickt, wir kamen mit mehr Fragen aus der Botschaft als wir herein gegangen sind! Also wurde das Thema einfach vertagt, wir werden in einem andreen Land die fehlenden Informationen einholen.

Nach einem kleinen Frühstück ging es dann los, schon um 8:30 Uhr begannen wir mit unserer Sightseeing Runde.

Wir begannen am Parlament - Platz, der auch das Herz von Paramaribo ausmacht. Dort war in der Mitte ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, rund herum war er mit verschiedenen Flaggen der Länder Süd Amerikas "beflaggt"! Mit der Sonne am Himmel und dem alten Zollgebäude zur Nordseite des Platzes, war das Bild perfekt. Was für eine schöne Stadt dachten wir uns schon jetzt!

Unser Weg führte uns dann weiter, zu einem alten Fort, in das Heute ein Sklaven Museum untergebracht wurde. Hier lernten wir (mal wieder) eine Menge über die Kehrseite des Reichtums des weißen Mannes, es ist schon krass was im Namen der Hautfarbe "Weiß" für Verbrechen begangen wurden.

Nachdem wir das Museum angeschaut hatten, zogen wir an vielen der bekannten alten Holzhäuser vorbei, die an eine Mischung aus Tom Sawer und Michel aus Lönneberger erinnerten. Tolle, meist weiße Gebäude, mit großen Terassen und tollen, einladenen Balkonen.

Wir streunten jetzt einfach so durch die Straßen von Paramaribo, bis wir an einen für uns sehr denkwürdigem Gebäude vorbei kamen (eigentlich waren es zwei Gebäude!!!). Mitten im Herzen von Paramaribo steht nämlich eine große jüdisches Synagoge neben !!! ich wiederhole NEBEN eine großen Moschee.  Am liebsten hätte ich das auf ein Bild zusammengebracht, doch habe ich aus keiner Position gefunden, diese zwei großen Gebäude auf ein Bild zu bekommen. Auf jedenfall war es ein gutes Gefühl und man fragt sich, warum sowas nicht auch im Rest der Welt funktioneirt!

Den Rest des Tages haben wir dann genutzt, unsere 4.  und 5. Portion Sweet and Sour Chicken zu verputzen, danach haben wir uns einfach durch weiter Straßen von Paramaribo treiben lassen, dabei wunderbare alte Holzhäuser gesehen.

Man kann sagen, ausgenommen der Sklaverei, in Punkto Architektur haben die Holländer hier wirklich einen guten Job gemacht.

Mark und Simone

 

 

Venue

Venue:
Suriname