Worldtour 2013 - 2014

Event 

Title:
Orinoco Delta
When:
10.01.2014 - 10.01.2014
Where:
Venezuela -
Category:
Diary Worldtour 2

Description

Hola Companeros,

heute stand ein ganzer Tag "Wildnis" auf dem Programm.

Nach einer Nacht im dichtgewebten Moskitonetz, wegen der Moskitos, aber auch wegen der riesigen anderen Insekten und Spinnen die hier quer durch unseren Bungalow kriechen, standen wir mit dem ersten Brüllen der Brüllaffen, sowie dem singen der Dschungelvögel mit den ersten Sonnetrahlen auf!

Das war auch gut so, denn es gab Heute eine Menge zu erleben.

Begonnen hat der Tag Heute mit einer Bootstour durch die kleinen Nebenflüße des Orinoco, wo wir am langsam am Ufer entlang fuhren um Affen, Echsen, Kaimane und andere Tiere zu "spotten".

Das klappte auch ganz gut, wir sahen in 5 Minuten hier am Orinoco mehr Tiere, als in der ganzen Zeit am Amazonas (Und das waren immerhin 10 volle Tage). Nach 2 Stunden "tuckern" machten wir dann unser Boot am Ufer eines Mangrovenhaines fest und begannen damit, "mal wieder" Piranhas zu angeln. Wir machten das mit sehr viel Überzeugung, denn zu einem musste der Mark seine (mittlerweile) große Erfahrung ausspielen, die er als Piranha Angler in Südamerika gesammelt hat, zum Anderen musste die liebe Simone endlich mal einen von den wilden Fischen an den Hacken bekommen.

Und wir sagen es gleich, beides hat sehr gut geklappt. Simone zog einen dicken Brocken mit ihrer "Tom Sawyer Gedächtnis Angel" aus dem Wasser, Mark angelte die Piranhas im Akkord, was ein feines Abendessen versprechen sollte.

Bilder zum Piranha angeln findet ihr unter dem folgenden Link:

KLICKT HIER für den Ordner : Piranhas Fishing and Snake Hunting - 10.1.2014

Nachdem unserer Vorräte an Fisch dann aufgefüllt waren und wir so nicht einen weiteren Tag hungern mussten (Gestern bissen die Piranhas nicht an - was ein spärliches Abnedesssen zu folge hatte), knatterten wir mit unserem Boot zurück zum Camp, wo eine lecker Brotzeit auf uns wartete. Natürlich legten wir dann die obligatorische "Nichtstuer Pause" ein, die uns von den Strapazen des Essens erholen half.

Den Nachmittag ging es dann auf zu einer Dschungeltour, die aber leider von mäßigem Erfolg gekröhnt war.

Da es wohl in den letzten Tagen im Delta geregnet hatte, war der Waldboden so matschig, das wir bis zu den Hüften in  den Erdboden einsanken - und das nicht weil wir uns schämten, sonder weil der Boden so sumpfig war. Und natürlich zog dieser Sumpf dann auch Unmengen (und "Unmengen" heißt hier Millionen und aber Millionen) von Moskito an, die jeden nicht abgedeckten Flecken unser Haut sofort in einer Hundertschaft "ansaugten"...

Uns blieb also nichts anders übrig, als unsere Dschungel Exkursion abzubrechen, wir zogen uns "aus dem Schlamm" und machten uns aus dem Staub (oder besser gesagt aus dem Matsch)...

Der nächste Stop war nun ein Dorf von "Natives", manche nenne sie Indegenos, wir sagen lieber "Locals" dazu. Wir besuchten ihr Dorf, lernten viel darüber wie sie leben, wie sie arbeiten usw... und bekamen so einen tollen Einblick in die Art wie man am Orinoco so lebt. Wir bestaunten ihre Essenvorräte, natürlich musste der Mark wieder alles anfassen, was bei dem wilden Krokodil, welches die Locals als Haustier hielten, fast zu einem Biss in die Hand führte. Das Krokodil jagen, was sich der  Mark für den Abend vorgenommen hatte wurde aufgrund diese "Erfahrung" erstmals vertagt, der Gute ist trotz seinerr Outdoor Erfahrung noch nihct soweit, ein wildes Krokodil mit den eigenen Händen zu fangen.Also kein Stern für diese Dschungelprüfung...

Bilder zu unserem Besuch bei den "Locals", sowie zu unserem "Dschungel Walk" findet ihr unter dem folgenden Link:

KLICKT HIER für den Ordner : Jungle Walk and Native Village - 10.1.2014

Nachdem wir dann zum Dinner unsere am Mittag gefangenen Piranhas futterten, ging es Nachts erneut auf Tour, wir wollten Krokodile und Schlangen fangen (lassen ;-))...

Das hat dann auch eine Menge Spaß gemacht, Bilder zu diesem Ausflug findet ihr im eingefügtem Link bei den Piranhas Bildern:

KLICKT HIER für den Ordner : Piranhas Fishing and Snake Hunting - 10.1.2014

Als wir dann um Mitternacht ins Camp zurück kehrten, "entsorgten" wir noch schnell alle Insekten über 10 Zenimteren Flügel und Fußlänge und gruben uns tief unter unser Moskito Netz, wo wir dann eine erholsame Nacht verbrachten.

Mark und Simone

Venue

Venue:
Venezuela