Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
Mossel Bay
When:
28.12.2010 - 28.12.2010
Where:
Südafrika / Southafrica -
Category:
Worldtour Diary

Description

Jambo,

Heute war es also soweit.

Nach dem "Macchu Picchu", Simones "Bungee Sprung", dem "Fallschirm Sprung" und natuerlich der "Hochzeit in Las Vegas", folgte ein weiterer richtiger "Hot Spot" auf unserer Tour.

Fuer Heute war naemlich "Shark Diving" angesagt. Um Kosten zu sparen muss man aber vorher berichten, war nur der Mark priviliegiert sich den "Big Boys" zu stellen, zwei mal "Diven" gab das Budget leider nicht her.

Um 5.30 Uhr Morgens ging es los, am "Shark Centre" von "Mossel Bay" war Treffpunkt fuer die kleine Gruppe an Verrueckten, die den Tag mit einem "Face to Face" mit den "Great White Sharks" beginnen wollten. Man muss sagen, das "Mossel Bay" einer der wichtigsten "Sharks Points" auf der Welt ist, hier schwimmen nur die ganz dicken Brummer herum.

Nachdem verschieden Erklaerungen unterschrieben werden mussten, bei denen man im Notafall auf Arme und Beide hatte verzichten muessen, ging es zum Hafen, wo auch schon der Skipper mit seinem Boot wartete, der uns zum Jagdgebiet der Haie brachte.

Nur etwa 100 Meter vom Starnd entfernt, (ab jetzt muss man sich ueberlegen in Suedafrika ins Meer zu gehen - die  Jungs jagen naemlich wirklich direkt vor der Kueste) wurde dann der Kaefig ins Wasser gelassen und Blut im Meer verteilt um die Brummer anzulocken.

Kein 5 Minuten spaeter schwamm auch schon ein 4 Meter Hai zielstrebig zu den Koeder und riss diesen mit einem "Powervollen" Biss ab. Nun waren wir alle "gebrieft", das hier wird kein "Zucker Schlecken".

Die erste Gruppe machte sich bereit "unterzutauchen"; da meldete sich auch gleich ein richtiger "Big Boy", ein 5 Meter Hai,  uns alle einen Schrecken in die Glieder fahren zu lassen.

Aber jetzt gab es kein zurueck mehr, es hiess rein in der Taucheranzug und ab in den ca 3 Meter langen und 1 Meter breiten Stahlkaefig. Das der Hai fast doppelt so lang war wie der Kaefig, machte die Sache fuer die Nerven nicht leichter.

Jetzt wurden direkt vor dem Kaefig Fischse ins Meer geworfen und die Menge an Blut verdoppelt, um ihn ganz nah an den nur 1 cm. dicken Kaefig schwimmen zu lassen.

Die Haie wurden richtig agressiv, fetzten mit Power immer wieder gegen die Gittestaebe.

Der liebe Mark sass zu dieser Zeit im Kaefig und schaute dem Schauspiel unter Wasser aus naechste Naehe zu. Nur eine Handbreit entfernt schossen die Killermnaschienen vorbei, einmal wurde er an der Hand sogar von der riesigen Schwanzflosse gestreift. Man konnte ihnen sogar tief ins weit aufgerissene Maul schauen und sah dabei die spitzen Zaehne glitzern.

Nach 4 Stunden, einem "Top"  Mass an Adrenalin und zwei Tauchgaengen spaeter, war der Spuk dann beendet, mit wackeligen Knien ging es mit dem Boot wieder in Richtung Festland.

Man muss sagen das die Haie in "wirklichkeit" noch brutaler und gefaherlicher aussehen als im Film, Marks Respekt vor den "Big Boys" ist mit dem heutigen Tag um ein vielfaches gestiegen.

Beeindruckende Bilder zu den Tauchgaengen findet ihr unter dem Link:

http://www.w-365.de/bilder-pics.html?func=viewcategory&catid=596

Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit einem ausgiebigen Stadtbummel, leider konnten wir aufgrund des regens (oder waren es doch die Haie :-)) nicht Meer im Meer baden.

Morgen geht es dann wieder weiter, unser nachster Stop, Knysan, liegt vor uns.

m+s

 

Venue

Venue:
Südafrika / Southafrica