Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
On the Road to the "Masaii Mara"
When:
18.02.2011 - 18.02.2011
Where:
Kenia / Kenya -
Category:
Worldtour Diary

Description

 Jambo,

der heutige Tag begann sehr spektakulür...

Denn wir bekamen ihn endlich zu sehen: den "Kilimanjaro"...

Eingerahmt in einem atemberaubenden Sonnenaufgang thronte er vor uns, der höchste freistehende Berg der Welt. Ober auf der Spitze lag eine dicke Schicht von Schnee, was den Anblick für uns noch skuriler erscheinen ließ. 

Es war schon komisch anzuschauen, unten auf 2.000 Metern -  wo wir uns gerade befanden - waren es zum Sonnenaufgang schon fast 30 Grad, ober auf dem "Kilimanjaro" jedoch lag auf 6.000 Metern lag der Schnee. 

Wir hatten Glück mit der Sicht, lag der "Kili" doch fast 100 Kilometer von uns entfernt, makiert dort  die Grenze zwischen "Tansania" und "Kenia". Da wir uns ja noch in der Park Ausfahrt des "Amboseli Parks" befanden, könnt ihr die Bilder dieses tollen Tagebeginns auch in dem "Amboseli National Park" Ordner bestaunen.

Nachdem wir wie die irren Photos vom "Kili" geschossen hatten, ging es weiter, hatten wir doch 500 Kilometer Fahrstrecke vor uns liegen. Der erste Teil der Fahtrt verlief dann auch unspektakulär, wir kamen für kenianische Verhätnisse sehr gut voran.  Zwischendurch versuchte uns "Mohammed" immer wieder an "Turi Abzock Läden" ab zusetzten er wollte wohl ein gute Provision erzielen, wenn wir wie die anderen Touris das überteuerte Zeug dort gekauft hätten. Wir blieben aber standhaft, nutzen die Touri Buden nur, um unsre Geschäft zu erledigen.

Zur Mittagszeit lud uns unser Fahrer am wohl schlechtesten Restaurant von Kenia ab, wo wir nur widerwillig ein paar Brocken des total schlechten Essens herunter würgten. Als wir danach weiterfuhren, waren wir plötzlich zu siebt im Auto, wir haten einen "Guide" neben uns, der "Mohammed" den Weg über die angeblich völlig unbefahrbarae Straße zum Eingang des Parks weisen wollte.

Wie sich heraustellte, wollte er wohl nur den Eintritt für den Park sparen, denn wir fuhren definitiv durch die Hintertür in den "National Park"... Hier hat sich wohl einer etwas Geld zusätzlich verdient, auf Kosten der Parkbetreiber des "Masaii Mara" Parks. Spätestens jetzt wussten wir, das wir ein extra Auge auf unseren "Fahrer" werfen sollten.

Die nächsten 3 Stunden ging es über absolut krasse Feldwege, auf dem Weg dadurch, heizte Mohammed noch ein paar Mororradfahrer um, die er ohne "Hilfe" im Matsch der Straße liegen ließ.

Zum Abschluß der insgesamt 9 stündigen Horrorfahrt, blieben wir dann in deinem ausgetrockneten Flußbett liegen, jetzt konnte uns Mohammed wirklich nicht mehr vor machen, das wir uns auf einer ofiziellen Straße in den Park befanden. Mit Glück im Unglück wurden wir dann von den Betreibern der Lodge "befreit" und sicher in die Lodge begleitet. Mohammed musste mit Hilfe ein paar eilig herbei gerufenen Masaii die die Karre aus dem Dreck ziehen, was uns kein bisschen leid getan hat. 

Wir checkten währenddessen in die Lodge ein, die uns allen sehr gut gefallen hat. Tolle Safarizelte waren für die nächsten 2 Nächte unser zu Hause, wir richteten uns ein, bevor wir fürstlich unser "dinner" einnahmen.

Danach knöpften wir uns Mohammed vor, um ihn klarzumachen, das er uns nicht weiter für dumm verkaufen sollte.

Bilder zu unserer Fahrt der besonderen Art, findet ihr unter dem unten stehenden Link:

http://www.w-365.de/bilder-pics.html?func=viewcategory&catid=659

G+B+W+S+M

Venue

Venue:
Kenia / Kenya