Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
Masaii Mara
When:
19.02.2011 - 19.02.2011
Where:
Kenia / Kenya -
Category:
Worldtour Diary

Description

 Jambo,

Aufstehen!!!

Wir hatten Heute Nacht eine wirklich kurze Nacht hinter uns. Schon um 5.30 Uhr klingelte der Wecker, wollten wir doch Heute den ganzen Tag lang quer durch die "Masaii Mara" Fahren, um so viele Tiere wie möglich zu sehen.

Die NAcht war schon sehr aufregend, hörten wir doch eine vielzahl von Tieren, die sich ganz nah an unseren Zelten  herum schlichen. Da hier auch ein paar gefährliche Tiere dabei waren, hatten wir extra einen "Masaii Bewacher", der uns mit einem Speer bewaffet, auf jedem Weg ausserhalb des Zeltes begleitete.

Unser uns immer unsympatischer werdeneder Fahrer "Mohammed" begrüßte uns mißgelaunt, hatte er doch mit uns keine Trottel an Bord, mit denen er sein Abzockprogramm abspeieln konnte.

Seine Arbeit als Tierfinder machte er aber gut, sodass wir wirklich einen Tag hatten, der der "Masaii Mara" würdig war.

Zuerst erblickten wir ein paar Hippos, die in einem Tümpel vor sich hin faulenzten. Die Tiere schwammen träge durcheinander, ab und zu bekamen wir auch die mächtigen Zähne zu sehen, die im Maul der riesigen Tiere stecken. Daneben faulenzten Krokodile, die wir aber gerne aus sicherer Entfernug beobachteten.

Etwas entfernt des Tümpels bekamen wir dann noch eine extra Show geboten, ein Hippo hatte sich - entgegen seiner natürlichen Artr - am Tage auf das Land gewagt. Lange betsaunten wir das mächtige Tier, das genüßlich ein paar Kilo der insgesamt 40 Kiloe Grass verputze, das so ein Tier am Tag in sich herein frißt.

Keine 200 Meter entfernt kamen wir dann zu einer Löwenlady, an die wir bis auf nur einen Metger heran fahren konnte. Gott sein Dank hatte sie wohl schon gefressen, denn sie hätte uns in dieser Situation mit nur einem Satz erreichen und wohl auch mit nur einem Biss verputzen können.

Auch hier blieben wir lange stehen, um uns das Schauspiel ausgiebig anzuschauen.

Nun folgten Herden von Gnus, Zebras, Büffeln und Antilopen, die in einer solchen Anzahl vetreten waren, das wir sie hätten garnicht alle zählen können. Tiere so weit das Auge reichte, so hatten wir uns die Steppe von Afrika vorgestellt.

Weiterhin bekamen wir einen Rudel von Hyänen zu gesicht, die sich im Schatten eines Busches vor der Sonne schützen. Immer wieder verließen sie ihr Versteck, um die Situation für einekurze  "Jagd" abzuchecken.

Um uns herum tummelten sich die Tiere in einer Vielzahl, auch Warzenschweine, Schakale, Giraffen und Mangusten turnten um uns herum.

Wir bekamen sogar einen ganzen Mangustenverbund zu sehen, der aus ungefähr 30 Tieren betsnad, die wild, aber organisiert quer duch die Steppe flitzen. Auch ein  "Dick Dick" zeigte sich uns, lustige Tiere, die eine Mischung aus Rehen und Hasen zu seien scheint.

Nun wollten wir eine Mittagspause machen, doch lagen auf unserem Picknick Platz ein paar Löwenmänner, die das austeigen an dem nun für uns sehr gefährlichen Platz unmöglich machten. Wir änderten dann unseren Plan, doch ließ es sich die liebe Gudrun nicht nehmen, nur einen Steinwurf entfern der gefräßigen Löwen mal kurz aufs "Busch Damen Klo" zu gehen. Das war wohl das aufregendest Geschäft, das sie jee erledigt hat.

Doch nicht nur Löwen hatte sie sich dafür ausgesucht, tauchten doch plötzlich noch eine paar Elefanten am schnell ausgerufenen Klo auf.

Jetrzt war es Zeit abzudüsen, von beiden Seiten eingerahmt in wilde Tiere war wirklich kein guter Platz, um zu halten.

In sicherem Abstnd, aber in Sichtweite der Tiere, machten wir dann ein Picknick, das sich zeigen lassen kann. Im Schatten eines Baumes futterten wir Hähnchenschenkel, tranken Tee und genossen die Weite der Landschaft, die uns umgab.

Nach dem Picknick beobachteten wir dann weitere Elefanten, die Steppe war nun gefüllt von unzähligen Dickhäutern. Nun ging es zum "Mara" Fluß, der aus den berühmten Tierwanderungen in jedem Afrika Fernsehbericht auftaucht. Dort stiegen wir wieder aus unserem Bus und beobachteten die dort planschenden Krokodile, sowie viele weitere Hippos.

Auch Giraffen bekamen wir vor unser Fernglas, die sich aber aufgrund der Krokodile nicht ans Ufer der flußes wagten. Sie blieben lieber in "Tansania", denn auf ihrere Seite war ja die "Serengeti", die an die "Masaii Mara" angrenzt und zu"Tansania"  gehört.

 

 

 

 

 

 

Venue

Venue:
Kenia / Kenya