Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
Crossing the Äquator Line
When:
20.02.2011 - 20.02.2011
Where:
Kenia / Kenya -
Category:
Worldtour Diary

Description

 Jambo,

Heute hieß es mal wieder, das wir einen uns liebgewonnen Platz verlassen mussten.

Nachdem wir ja eine tolle Zeit in der "Masaii Mara" verbracht haben, musste es weiter gehen, wir haben uns ja ein "großes" Programm für die nächsten Tage "auf Safari" vorgenommen.

Zum Frühstück wurden wir dann auch standesgemäß verabschiedet, eine Affensippe besuchte uns zum Frühstück. Zum Einem wollten sie uns wohl Gesellschaft leisten, zum Anderen hatten sie es wohl einfach nur auf unserer Toastbrote abgesehen.

Bilder zum "tierischen" Frühstück, findet ihr im Ordner "Masaii Mara" National Park.

Nach dem Frühstück ging es dann los, diesmal nicht durch die Hintertür des Parks, nein diesmal hatte sich "Mohammed" das Haupttor ausgesucht. So fuhren wir auch nicht durch "unser" Flußbett, in dem wir doch Gestern noch heilos festgefahren waren.

Auf dem Weg aus dem Park sahen wir noch unzählbar viele Tiere, sogar ein Elefant hatte sich eingefunden, uns gebührend  zu verabschieden.

Natürlich ließ es sich unser Fahrer nicht nehmen, uns immer wieder in irgendwelche Turi Buden zu schleusen, bis jetzt hatte er wohl noch keine Provision erhalten, das wollte er wohl mit aller Gewalt ändern. Doch nicht mit uns, seit Gestern steht der Gute ja eh unter Sonderbeobachtung durch uns, hat er sich doch schon den Eintritt für die Masaii Mara unter den Nagel gerissen.

Nach langer Fahrt entdeckte der liebe Wolfgang, das wir soeben die Äquator Linie überfahren haben, eingentlich wollte uns ja "Mohammed" darauf hinweisen...

Aber wir waren ja auf "Zack". Wir stoppten und genossen es, uns ausgiebig an diesem Ort aufzuhalten. 

Bilder zu unserer Äquatorüberquerung findet ihr unter dem Link:

http://www.w-365.de/bilder-pics.html?func=viewcategory&catid=661

Zur Mittagszeit stoppten wir dann an einem typisch kenianischen Rastplatz, wo von riesigen BBQ Grills gebratene Ziegenhachsen verscherbelt wurden. Dort machten wir dann Rast, genossen es, mal nicht an einem Touriplatz unser Pause machen zu müssen.

Wolfgang goß sich zu Ehren des wirklich tollen Ortes gleich mal ein paar Kaffee über die Hose, es war ihm wohl bei 30 Grad Aussentemperatur nicht heiß genug.

Nun ging es weiter über Strassen, die größer Schlaglöcher hatte, als es wohl Krater auf dem Mond gibt. Die Autos konnten hier nur Zickzack fahren, wir dachten, es wären hier nur besoffene Autofahrer unterwegs. Wir wurden alle ganz schön durchheschüttelt.

Nach 500 Kilometern Fahrt und schlaffen 9 Stunden im Bus, kamen wir dann am "Hafen" des Lake Baringos an. Der "Hafen" bestand aber nur aus einem wackeligen Holzsteg, an dem aber schon das von uns gecharterte Ruderboot auf uns wartete, um uns auf "unsere" Insel zu bringen. Dort werden wir Heute die Nacht verbringen.

Als wir dann über den See fuhren, merkten wir gleich, wie toll es hier am See ist. Unzählbar viele Vögel säumten den Weg, dazu ruderten Locals in kleinen Nußschalen über den See.

Auf der Insel waren wir dann endgültig im Paradies angekommen. Wir hatten schöne Safarizelte, mit offenen Wänden, die direkt zum Seeufer gebaut waren. So konnte man im Bett liegen und war nur einen Steinwurf entfernt vom kristallblauen Wasser des See.

Den Abend haben wir dann den atemberaubenden Sternenhimmel bestaunt, es zeigte sich uns ein Schauspiel am Himmel, das wir alle sehr genossen haben.

G+B+W+S+M

 

 

 

Venue

Venue:
Kenia / Kenya