Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
Lake Bogoria, Lake Nakuro - Tsavo West
When:
22.02.2011 - 22.02.2011
Where:
Kenia / Kenya -
Category:
Worldtour Diary

Description

 Jambo,

Heute beginnen wir den Bericht, indem wir erstmal die beiden Park beschreiben, die wir zwar Gestern schon besucht haben, von denen wir Euch aber bis heute noch nicht berichtet haben.

Nachdem wir vom "Lake Baringo" weggefahren sind, baten wir unseren Fahrer Mohammed", an einem extra Stop zu halten, der eigentlich nicht auf unserem offizielen Program stand. Da uns die liebe Barbara ja schon seit Jahren vom Flamingo Paradies am "Lake Bogoria" berichtete hatte, wollten wir natürlich ihre Geschichten in Bilder verwandeln, um mit eigenen Augen 1.000.000 Flamingos auf engestem Raum zu sehen.

Dafür verließen wir unserer Route, fuhren extra über eine Mega Schlagloch Piste ungefähr 20 Kilometer "in die Prärie", bevor wir am Tor des "Lake Bogoria" National Parks ankamen. 

Nachdem wir uns über die Einrittspreise für den Park informiert hatten, waren wir alle etwas enttäuscht, satte 150 Euro für unserer Gruppe für nur eine Stunde "Flamingos schauen" waren uns einfach zuviel. Nun begangen die Verhandlungen: Mit Händen und Füßen wurde gefeilscht, zwischendurch mal kurz auf die Tränendrüse gedrückt. 

Mit viel Überredungskunst schafften wir es aber und durften schlußendlich für eine "extra Fee" in den Park. Kurzerhand wurden wir zu "Locals" erklärt, die nur weniger als die Hälfte Eintritt für die Parks bezahlen müssen.

Als wir dann in den Park gefahren sind, sahen wir, das jedes Wort der lieben Barbara richtig war. Das ganze Seeufer war gesäumt von unendlich vielen Flamingos, rosa soweit das Auge reichte...

Noch nie im Leben hatte einer von uns mehr Flamingos gesehen, als gerade an diesem Ort.

Um unser Erlebnis noch zu toppen, kamen wir an der Südseite des Sees an ein paar heiße Quellen, die einen an die Hölle erinnerten. Kochendheißes Wasser sprudelte dort auf der Seeoberfläche, dazu stiegen überall nach fauen Eiern stinkende Qualmwolken auf.

Manche Besucher kochten sich hier schon mal ein paar Eier im Boden, doch kommt es immer wieder zu Unfällen, da die Leute die Hitze der Quellen unterschätzen und beim "Wildkochen" in die sprrudeln heiße Quellen" plumsen.

Da wir aber schon satt an den Quellen ankamen, blieben wir von so einem Schiksal "Gott sei Dank" verschont.

Bilder zu unserem "Rosa - Heißem" Erlebnis findet ihr unter dem unten stehenden Link:

http://www.w-365.de/bilder-pics.html?func=viewcategory&catid=663

Nun ging es weiter auf unserer "Seeentour", wir hatten ja noch den "Lake Nakuro" auf dem Programm:

Nach langer Fahrt kamen wir rechtzeitig dort an, um gegen 16.00 Uhr noch eine "Safari- Fahrt" durch den Park zu starten. Am Eingangstor des Parks wurden wir von einer ganzen Komune von Bamboon Affen begrüßt, die so frech waren, das sie sogar in die "Safari Busse" kletterten, um die Besucher um ihre Vorräte zu erleichtern.

Mal wieder kamen wir unbeschadet davon, fuhren rechtzeitig durch das Tor und retteten so unserer geliebten "Lunchboxen", von dennen wir uns ja die letzten Tage andauernd ernähren MÜSSEN!!! (Mmhhhhhhhhh, Hühnerschenkel und das Täääääglich!!!)

Am "Lake Nakuro" bekamen wir dann unzählbar viele Tiere auf engstem Raum zu sehen. Zuerst besuchten wir eine Kolonie "Pelikane" die zu hunderten am Ufer des Sees siedelten. Gleich daneben standen "Marabus" die ungelogen wohl zu den häßlichsten Tiere Afrikas zu zählen sind. Danach fuhren wir an riesigen Herden von grasenden Büffeln vorbei, um bei einer Familie von "White Rhinos" lange auszuharen. Besonders das "Baby" hatte es uns angetan, krass das sich solche Tiere nur von Gras ernähren und trotzdem ausgewachsen bis zu 2.000 Kilo wiegen.

Natürlich zeigten sich auch wieder die "Safari Allstars": Giraffen, Zebras und alle Arten von Gazellen, die Afrika so zu bieten hat.

Jetzt ging es weiter zum höchsten Punkt des Parks, auf einem Felsenplateau machten wir Rast, um den Ausblick über den Park und des See zu genießen. Dort wurden wir von ungefähr 100 Baboon Affen umrundet, die wir ausgiebig beobachteten und natürlich auch genauso ausgiebig fotographierten.

Nun ging es den Berg wieder runter, auf der Südseite des Sees bekamen wir noch viele weitere Rhinos zu sehen. Auf dem Weg zu unserer Safari Lodge bekamen wir dann noch einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu sehen, der so afrikansich war, als ob man ihn extra für uns inzeniert hätte.

Den Abend liesen wir dann in unsere Lodge ausklingen.

Bilder zu unserem Besuch im "Lake Nakuro" National Park, findet ihr  in der Gallerie "Lake Nakuro" im Afrika Ordner.

 B+G+W+S+M

Venue

Venue:
Kenia / Kenya