Worldtour 2010 - 2011

Event 

Title:
Diani Beach - Villa Mbuyu -
When:
26.02.2011 - 26.02.2011
Where:
Kenia / Kenya -
Category:
Worldtour Diary

Description

 Jambo,

Heute wollen wir Euch mal von unserer kleinen "Komune" in der "Villa Mbuyu" berichten.

Als da wäre der liebe Wolfgang, der Nachts im freien auf der Veranda schläft und dabei von Schwärmen Moskitos zerstochen wird... Morgens sieht er dann immer aus wie ein Streuselkuchen, mal sehen ob ihm das Mückenmittel hilft, mit dem er sich jetzt immer vor dem schlafen gehen "badet"...

Als nächstes möchten wir von der Simone berichten, die sich immer, egal in welcher Lage, in ihr bestes Kostüm wirft. Sie sieht immer aus wie aus dem Ei gepellt, verleiht unserer Bude einen richtigen glanz.

Barbara ist die Mutti der Grupe, sorgt dafür, das unsere Angestellten auch immer jemanden zum schwätzen hat. Vieleicht sollte sie sich in Wiesbaden auch ein paar Hausangestellte gönnen.

Vergessen dürfen wir auch nicht die liebe Gudrun, die ja ein Frischling hier in Afrika ist. Dafür macht sie sich aber sehr sehr gut, stellt sich jedem wilden Tier und hat ihren Stammplatz im Pool schon gefunden. So kann sie es auch besser verdauen, diese Jahr die "Fassenacht" zu verpassen, laufen hier am Diani Beach ja auch eine Menge "Pappnasen" herum.

Last but not Least müssen wir natürlich auch über den Mark berichten, der in den letzten Tagen hier in der Villa die Tastatur des Laptops zum qualmen bringt, um die Erfahrungen der Safari in Berichte zu verfassen. Auch hat er schon viereckige Augen, 5.000 Bilder müssen erstmal durchgeschaut werden.

Nun habt ihr von der Reisegruppe "Hummeldumm" gehört, nun wollen wir Euch auch unsere "Crew" vorstellen:

Als da wäre:

Hamise, der Gärtner - der den ganzen Tag fleißig den Rasen spengt, den Pool reinigt und dafür sorgt, das wir hier wirklich eine traumhafte Atmospähre haben. Er wuschelt dauernd herum und gibt sich allergrößte Mühe. Selbst eine Wunde an der Hand hält ihn nicht davon ab seinen Job zu machen, wenn bei er aber etwas hilflos wikrte als wir Ihm das Blut aus der Wunde wischten.

Bibi, das Zimmermädchen, wäscht, bübelt und kümmert sich darum, das die Villa allzeit im besten Zustand ist. Kaum hat man einen Teller in den Spülstein gestellt, wäscht sie ihn in windeseile ab, wenn das Wort Fleiß eine Übersetzung im kenianischen hat, dann heißt es "Bibi".

Als letztes wollen wir von Meru berichten, unserem Koch, der schon Mittags um 15.00 Uhr in der Küche steht und Abend für Abend die besten Speisen auf den Tisch bringt. Sein Angebot reicht von einem original kenianischen BBQ über alle Arten von Seefood, bis zu selbst gebackenem Brot.

Morgen werden wir Alle einen gemeinsamen Abend verbringen, zur Mitarbeitermotivation habern wir zum BBQ geladen.

G+B+W+S+M

 

B+W+G+S+M

Venue

Venue:
Kenia / Kenya